Bildnachweis: AdobeStock©cherylvb

Anpassungen der 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 27. Januar 2022

Anpassung der Auslastung auf 50% zum 27. Januar 2022.

Zum 27. Januar ändert sich die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Bei Kulturveranstaltungen gilt nun eine Kapazitätsbeschränkung von 50% statt wie bisher 25%.

Anpassungen der 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 12. Januar 2022.

  • Wie bislang entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises in 2G plus-Bereichen für Personen, die eine Auffrischimpfung nach einer vollständigen Immunisierung erhalten haben. Künftig gilt dies bereits unmittelbar ab der Auffrischimpfung (nicht erst wie bisher nach Ablauf von 14 Tagen nach der Impfung). Die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises entfällt für Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben (Impfdurchbruch).
  • Für minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig getestet werden, wird die Ausnahme von 2G in der Gastronomie, im Beherbergungswesen sowie bei sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Eigenaktivität fortgeführt und soll auch künftig gelten.
  • In der Gastronomie gilt weiterhin die 2G-Regelung.

Zum 28. Dezember trat eine Änderungsverordnung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft. Die Kontaktbeschränkungen werden ausgeweitet.

  • Bei privaten Zusammenkünften mit ausschließlich Geimpften und Genesenen sind maximal zehn Personen erlaubt.
  • Kinder unter 14 Jahren sind von diesen Kontaktbeschränkungen ausgenommen.
  • Das Zuschauerverbot gilt nun auch für große überregionale Kulturveranstaltungen und vergleichbare Veranstaltungen, nicht mehr nur für große Sportveranstaltungen.
  • Tanzveranstaltungen sind untersagt, solange es sich nicht um Sportausübung handelt.

Weitere Informationen

Die vollständige 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist hier nachzulesen.
Die Änderungen aus der aktuellen Pressemitteilung sind hier nachzulesen.